Innovations-Netzwerke als Instrument zur Entwicklung regionaler Wirtschaftscluster

- das Beispiel Gesundheitswirtschaft im Ruhrgebiet -
 
Diplomarbeit an der Fakultät Raumplanung | Universität Dortmund

Herzlich Willkommen auf www.Innovationsnetzwerke.de!

Norbert Steinkemper Diese Webseite gibt einen kurzen inhaltlichen Überblick über die Fragestellung meiner Diplomarbeit, welche ich an der Fakultät Raumplanung der Universität Dortmund [LINK] im Sommer/Herbst 2005 erarbeitet habe.

Sie können das Inhaltverzeichnis und die Einführung hier herunterladen (Dateigröße 753 KB).

Die Arbeit ist im Sommer 2008 im Vdm Verlag Dr. Müller erschienen.
Wenn Sie Interesse an der Arbeit haben, können Sie das Buch hier bestellen.

Mit seiner Veröffentlichung zur Entwicklung nationaler Wettbewerbsvorteile hat Michael Porter 1991 das Grundgerüst für eine moderne, an Clusterentwicklung ausgerichtete Wirtschaftsförderungspolitik gelegt. Im Laufe der 90er Jahre hat sich das Clusterkonzept fest in der Wirtschaftsförderung etabliert. So fand dieses Konzept auch Eingang in die Bemühungen zur Bewältigung des Strukturwandels in Nordrhein-Westfalen. Die Kompetenzfeldpolitik der Landesregierung [LINK] stützt sich auf die theoretischen Grundlagen einer clusterorientierten Wirtschaftspolitik.

Dabei werden die Standortvorteile, die zur Bildung regionaler Wirtschaftscluster führen, vor allem auf die Existenz clusterinterner Netzwerkstrukturen zurückgeführt. Dies hat die Wirtschaftsförderer vielerorts dazu veranlasst, zur Unterstützung und Förderung regionaler Clusterstrukturen Netzwerke ins Leben zu rufen. In solchen Innovationsnetzwerken sollen Unternehmen und Forschungsinstitutionen effizienter vernetzt werden um somit den Wissenstransfer von der Forschung in die Praxis zu verbessern, die Entstehung von Innovationen zu forcieren und letztlich im globalen Wettbewerb bestehen zu können.

Doch wie müssen Innovationsnetzwerke gestaltet werden, damit sie einen effizienten Beitrag zur Förderung von Clustern leisten? Welche Akteure gilt es zu vernetzen? Wann macht die Bildung von immer neuen Netzwerken Sinn? Wie können Netzwerke zur Kooperation von Akteuren und zur Entstehung von Innovationen beitragen?

Die Diplomarbeit geht in der Betrachtung des Beispiels der Gesundheitswirtschaft im Ruhrgebiet der Frage nach, unter welchen Vorraussetzungen die Bildung von Innovationsnetzwerken zur Entwicklung eines Clusters sinnvoll beitragen kann und wie ein solches Netzwerk gestaltet werden kann.

Die folgenden Seiten geben einen Überblick über die Herangehensweise an diese Fragestellung. Über Anregungen und Kritik würde ich mich sehr freuen. Bitte fühlen sie sich ermuntert, Kontakt zu mir aufzunehmen!

Norbert Steinkemper.

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